Die Römer

Architekten eines Imperiums und Kenner nutzbarer Pflanzen

Die Römische Zivilisation entwickelte sich von einer kleinen Stadtgemeinde im Latium (ab ca. 8. Jh. v. Chr.) zur dominierenden Macht im Mittelmeerraum (bis ca. 476 n. Chr. in Westrom). Die Römer waren pragmatische Organisatoren, Bauherren, Krieger und Landwirte, die nicht nur Gebiete eroberten, sondern auch Wissen aus anderen Kulturen (z. B. Griechen, Karthager, Etrusker) übernahmen, weiterentwickelten und verbreiteten.