Aromatische Weihnachtsgewürze

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Weihnachtsgewürze

Weihnachtszeit ist Genusszeit und die vielfältigen Weihnachtsgewürze bieten unzählige Aromen für jeden Geschmack. Wir stellen Ihnen in unserer kleine Übersicht beliebter Gewürze zur Weihnachtszeit vor und lassen uns von kreativen Genussbloggern tolle Rezepte vorstellen.

Schokolade, Plätzchen, leckere Menüs bei Weihnachtsfeiern und Familientreffen… die Weihnachtszeit ist bekannt für ihre kulinarischen Köstlichkeiten. Einen besonderen Stellenwert nehmen die vielfältigen Gewürze ein, welche als Weihnachtsgewürze die typischen Aromen dieser genussvollen Zeit verbreiten. Und ganz oft ist der Geschmack spezieller Gewürze eng mit den Kindheitserinnerungen an Weihnachten verbunden.

 

Aromatische Weihnachtsgewürze

Anis

Anis wird zu den Doldengewächsen gezählt, besitzt ein intensives Aroma zwischen blumig und lakritzähnlich und wird in der Naturheilkunde hoch geschätzt. Dabei wird Anis als heilwirksam bei Atemwegsbeschwerden und förderlich auf den Verdauungstrakt beschrieben. Auch der Geschmack erfreut sich durch vielerlei Rezepte großer Beliebtheit. In der Herbaversum-Kräuterliste finden sich weiterführende Informationen zum Anis.

Die kleinen Anisfrüchte ähneln Samen und werden für die Verwendung angestoßen. In Tee, Gebäck und Sirups ist der Anis ebenso beliebt wie in Spirituosen. Aufgrund des intensiven Aromas wird Anis im Verbund mit anderen Würzmitteln vergleichbar sparsam eingesetzt. Jedoch wird er gerne und vielfältig als markanter Aromageber für besondere Leckereien (nicht nur) in der Weihnachtszeit zum Einsatz gebracht.

In Gunnars Kochecke findet Ihr das Rezept für Kruudstuutjes – Ostfriesische Anisbrötchen.

Stephanie vom kleinen Kuriositätenladen stellt hingegen eine leckere Gewürzteemischung mit Anis vor, die nicht nur in der Adventszeit gut schmeckt.

 

Ingwer

Ingwer ist aus unseren Küchen und der gesunden Ernährung wohl kaum mehr wegzudenken. Ist er in der asiatischen Küche nahezu dauerhaft vertreten, zeigt er als Weihnachtsgewürz markante Züge für besonderen Genuss. Die Wurzel der für die Pflanzengruppe der Ingwergewächse namensgebende Pflanze stammt aus China und Indien. Die Ingwerwurzel sorgt mit leichter Schärfe und zitronig holziger Note für markante Geschmackserlebnisse. Ingwertee ist in der kalten Jahreszeit beliebt, soll er doch besonders gut wärmen und sogar kalte Füße mindern können. Bei Übelkeit und nach üppigen Speisen wird Ingwer ebenfalls eine Beschwerden lindernde Heilwirkung nachgesagt.

Für leckere Speisen wird meist die frische Wurzelknolle fein gerieben. Alternativ bietet sich Ingwerpulver an. Verwendung findet Ingwer in Speisen jeglicher Art von der Vorspeisensuppe bis hin zu aromatischen Desserts und Plätzchen. Die besten Rezepte munden dabei nicht nur zu Weihnachten:

Äna von Absolute Lebenslust zaubert aus dem Ingwer beispielsweise leckere Ingwerplätzchen.

Lisa von Soulfood sorgt durch den Kartoffelaufstrich mit Ingwer und Curry für Gaumenfreuden (nicht nur) in der Weihnachtszeit.

Klaus vom „Fressnet-Blog“ zeigt hingegen, wie man nicht nur Ingwer-Tee, sondern auch sein Fundstück für leckeres Ingwer-Bier.

Und dass sich Ingwer auch für köstliche Geschenke aus der Küche optimal eignet, beweist Bärbel von „Hier find ich was“ mit einer exotischen Frucht-Ingwer-Marmeladen-Komposition.

 

Kardamom

Auch der Kardamom zählt zur Familie der Ingwergewächse. In den tropischen Regionen der Erde heimisch geben die getrockneten Fruchtkapseln Samen mit einem feinsüßlichen Aroma mit dezent scharfer Note frei. Kardamom zählt neben Vanille und Safran zu den teuersten Gewürzen. In der Heilkunde werden dem Kardamom besondere Eigenschaften für die Behandlung von Beschwerden des Magen-Darm-Traktes nachgesagt.

In der Küche wird die Samenkapsel als Weihnachtsgewürz möglichst frisch verwendet und der Samen gemörsert. So entfaltet sich das feine und recht flüchtige Aroma am besten.

Im „Tati-Cupcake“ Blog lässt Tati zauberhafte Kardamom-Schneeflocken entstehen.

Die „Kleine Chaosküche“ von Melanie bringt den Kardamom mit fruchtigem Lemon Curd in Herz-ige Harmonie.

Orientalisch wird es bei Daniela von „TASTEaround“, in deren Blog der Kardamom die Hauptrolle einer weiteren Kardamom-Plätzchen-Variante übernimmt.

Andi von „Lieber lecker“ sorgt hingegen in Kombination mit Birnen für einen gut gedeckten Kaffeetisch im Advent: mit einem Kardamom-Birnen-Kuchen.

Beliebt ist der Kardamom auch in vielfältigen Gewürzmischungen wie beispielsweise in der Masala-Tee-Gewürzmischung von Yvonne aus dem Blog „Freude am Kochen“

Safran

_IGP4184-SafranSchon in alten Kinderliedern zählt der Safran zu den wichtigen Weihnachtsgewürzen. Viele Rezepte für Weihnachten machten schon früher die Besonderheit der Zeit deutlich: Kosten und Mühen wurden in der Weihnachtszeit kaum gescheut, um die Geburt des Jesuskindes auch kulinarisch zu feiern. Bis heute zählt der Safran zu den teuersten Gewürzen der Welt und wird bei besten Qualitäten bis heute von Hand geerntet: Es handelt sich dabei um die Blütenstempel des Safran-Krokus. Er kann jedoch bei Überdosierung eine narkotische bis tödlich giftige Wirkung entfalten. Safran ist in der Schwangerschaft sowie für Kleinkinder generell ungeeignet. Er gilt in der Naturheilkunde als krampflösend auf die Atemwege und nervenberuhigend. Wie Safran darüber hinaus zum Einsatz kommt, zeigen wir auch im Herbaversum-Kräuterprofil Safran.

Sehr sparsam angewendet gibt der Safran Gerichten eine intensiv gelbe Farbe und ein leicht bitteres bis herb-scharfes Aroma. Dabei sorgt Safran nicht nur in der Weihnachtsbäckerei, sondern auch in vielfältigen anderen Speisen von der Vorspeise bis zum Dessert für edle Genussmomente.

Melanie von mellimille lädt Genießer zu Safrankuchen beim Adventskaffee ein.

Safran-Monde kommen bei „Küchenmamsell“ Elena aus der Weihnachtsbäckerei.

 

Sternanis

_IGP4176SternanisWenngleich von ähnlichem Aroma wie der Anis, hat der optisch sehr ansprechende Sternanis nichts mit den aromatischen Samenfrüchten zu tun. Der Sternanis stammt vom gleichnamigen, immergrünen Baum, der zur Familie der Magnoliengewächse zählt und aus Südchina stammt. Die Naturheilkunde beschreibt die sternförmigen Früchte, in denen 6 bis 10 Samenkörner sitzen, als hustenreizlindernd, schleimlösend sowie harntreibend und verdauungsfördernd. In der Küche kommen die ganzen Früchte in frisch gemahlener Form zum Einsatz oder die ganzen Sternfrüchte, die in Flüssigkeiten ihr Aroma abgeben.

Der leckere Glühwein-Sirup von Sara ist im „Cookin‘ Hot-Blog“ zu finden und eignet sich für vielfältige Leckereien ebenso wie als Geschenk aus der Küche.

Benjamin packt den Sternanis hingegen in eine deftige Leckerei und zaubert bei „Gerne kochen“ weihnachtliche Spareribs auf den Teller.

 

Tonkabohne

Die Tonkabohne stammt vom südamerikanischen Tonkabaum, der zu den Schmetterlingsblütlern zählt und in seinem süßlich-balsamischen Aroma dem der Vanille ähnelt. Die breiten, dunklen Samen haben mit rund 6 cm Größe eine bohnenähnliche Form, sind jedoch botanisch als Früchte anzusehen. Die Naturheilkunde beschreibt sie als hilfreich bei Nervosität und Ängsten, da das balsamisch-süße Aroma beruhigend wirken soll. Da die Tonkabohnen viel Cumarin enthalten, ist das intensive Würzmittel in der Küche eher sparsam zu gebrauchen. Gewürzt wird mit der Tonkabohne ähnlich wie mit der Muskatnuss: Kleine Mengen frisch mit einer Muskatreibe gerieben bieten eine optimale Dosierungskontrolle.

Melanie von „Helllilablassblau“ gibt der Lebkuchen-Familie aus ihrem Rezept mit Tonkabohnen Aroma ein.

Stollenkonfekt mit aromatischen Tonkabohnen zeigt Sabine vom Blog Chilirosen, die auch Piment, Nelke, Zimt und Kardamom in ihrem Rezept auflistet.

 

Vanille

Von unscheinbarem Äußeren bringen die Vanilleschoten ein markantes, süßlich-balsamisches Aroma in die Liste der Weihnachtsgewürze. Die echte Vanille ist die Frucht der Vanille-Orchidee, die in tropischen Regionen nach der Blüte gelbe, längliche Fruchtkapseln bildet, die durch Trocknung schwarz werden und das für das Aroma verantwortliche Vanillin bilden. Die Naturheilkunde beschreibt die Vanille als darmstärkend sowie den Appetit und den Gallenfluss anregend. Die Vanille soll jedoch auch aphrodisierende Wirkung haben. Die Königin der Gewürze zählt zu den teuersten Würzmitteln, sollte auf der Liste der Weihnachtsgewürze in keinem Haushalt fehlen.

Sonja von „Ginger in the Basement“ bringt Großmutters Klassiker auf den Weihnachtsteller: Vanille-Kipferl nach Großmutters Art.

„Ina is(s)t“ sorgt hingegen mit norwegischen Krumkake für Weihnachtszauber, in dem cremige Vanille den Gaumen verlockt.

„Holla die Waldfee“ ist im gleichnamigen Blog Programm, wenn Petra ihr Spekulatius-Küchlein mit Vanille-Baiser vorstellt.

Ein Vanille-Reispudding mit karamellisierten Früchten lockt bei Catrin hingegen im Blog „Cooking Catrin“ mit Granatapfel und Spekulatius-Plus.

 

Zimt

_IGP4178-ZimtDer Zimt zählt zu den Lorbeergewächsen und begeistert mit einem süßlichen und doch erdig-holzigen Aroma. Als beste Wahl gilt der hochwertigere Ceylon-Zimt, neben dem auch Cassia-Zimt und Padang-Zimt im Handel angeboten werden. Das Gewürz gilt als appetitanregend, verdauungsfördernd und soll den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Bei Zimt sollte mehr noch als bei anderen Gewürzen auf gute Qualität geachtet und den Zimt aufgrund dem Inhaltsstoff Cumarin und damit verbundener möglicher Nebenwirkungen auf die Leber nur in Maßen genossen werden. Schwangere, Stillende und Kleinkinder sollten gänzlich auf Zimt verzichten.

Verwendet wird die innere Rinde des Zimtbaumes, wobei in der Küche die gemahlene Zimtrinde oder ein Auszug der gerollte Zimtstangen zum Einsatz kommt.

Mit Zimtsternen gibt es einen weiteren Klassiker der Weihnachtsbäckerei von Anja und ihrem Blog „Castlemaker“ in unsere Liste.

Sarah von „Gaumenpoesie“ geht noch einen wunderhübschen Schritt weiter und kreiert aus ihren Zimtsternen leckere Zimt-Bäumchen.

Bei Monis „Herzplätzchen“ gibt es den Zimt hingegen in Rautenplätzchen.

Und wer es lieber in Form von Teilchen statt als Plätzchen mag, findet bei Saskias Blog „Make it sweet“ leckere Zimtschnecken.

Dass die auch fruchtig richtig gut umgesetzt werden können, präsentiert Laura in ihrem Blog „Herz an Hirn“ mit zimtigen Blaubeerschnecken.

 

Weihnachtsgewürze in aromatischer Mischung

Neben den markanten Gewürzen der Advents- und Weihnachtsküche gelten weitere Sorten zu den typischen Weihnachtsgewürzen, die jedoch meist im Verbund einer Mischung auftreten. Hierzu zählen beispielsweise Koriandersamen, Kreuzkümmel, Muskat und Muskatblüte und Nelken sowie Piment. Diese werden je nach Kombination in Lebkuchen- oder Spekulationsgewürzmischungen verwendet oder zur Verfeinerung von Glühweinvariationen.

Koriander

Koriander zählt zu den Gewürzen, die sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt auswirken sollen. Vorrangig stammen die Körner aus Markokko und gelten dort nicht nur als Gewürz, sondern auch traditionell wirkungsvolles Abwehrmittel gegen Dämonen und böse Geister.

Wie kreativ und lecker auch Koriandergrün zum Einsatz kommt, zeigt Sina vom Blog „Giftig Blonde“ mit ihrem winterlichen Kürbis-Süßkartoffeleintopf mit Koriander.

Koriandersamen, Gewürznelken und Kreuzkümmel gehören zu den Zutaten, mit denen im Blog „Cala kocht“ gezaubert wird. Cala kocht nicht nur, sondern backt auch – und zwar einen tollen Gewürzkuchen.

Kreuzkümmel

Dem Kreuzkümmel werden in der Naturheilkunde vielfältige Wirkungsweisen als Allrounder nachgesagt. Die Stimulation des Magen-Darm-Traktes steht dabei im Vordergrund. Er ist nicht mit dem echten Kümmel verwandt und unterscheidet sich geschmacklich von diesem. Doch ebenso wie sein Namensverwandter soll er besonders bei schweren und fettigen Speisen die Verdauung verbessern und bei Appetitlosigkeit durch seine aromatischen Inhaltsstoffe anregen. Somit passt der Kreuzkümmel optimal zu der Vielfalt der Weihnachtsleckereien, bei denen ja bestimmt so mancher von uns mal ein wenig über die Stränge schlägt.

Gewürznelken

_IGP4182-NelkenDie Gewürznelken dürfen in der Weihnachtsbäckerei auch nicht fehlen. Die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaumes geben den Speisen ein abgerundetes Aroma mit prickelnder Note. Die Pflanze zählt zu den Myrtengewächsen und ist beispielsweise in Madagaskar und Sansibar heimisch. Nelken kommen in der Küche sowohl als ganze Knospen als auch als gemahlenes Pulver zum Einsatz. In der Naturheilkunde gelten sie als entzündungshemmend und bei Zahnschmerzen leicht betäubend. Speisen verleihen sie ein besonderes, süßlich-würziges Aroma.

Ulrike von „Zypresse unterwegs“ bringt in ihren Mini-Christstollen neben Vanille, Zimt und Anis auch Nelken zum Einsatz.

Muskatnuss und Macis (Muskatblüte)

Muskatnuss und Macis (Muskatblüte) stammen beide vom Muskatbaum, der in tropischen Regionen heimisch ist. Die Naturheilkunde zählt das markante Gewürz unter anderem zu den hilfreichen Mitteln bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Die Verwendung sollte jedoch stets sparsam erfolgen, da die Inhaltsstoffe in hoher Dosierung giftig sind. Die Muskatnuss ist dabei botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Frucht des Muskatbaumes. Die Früchte werden für die Speisenwürze gerieben und bieten eine sehr kräftige, nussig-holzige Würze, während die Blüte das Aroma in dezenter und feiner Ausprägung an die Speisen abgibt. Somit bietet die gleiche Pflanze gleich zwei Weihnachtsgewürze für vielfältige Köstlichkeiten.

Im Blog „Herzenszeilen“ kommen Muskatnuss und Muskatblüte zusammen mit Nelken, Zimt und Ingwer in einem appetitlichen Mince-Pie zum Einsatz.

Piment (Nelkenpfeffer)

Unter den Myrtengewächsen findet sich die Beerenfrucht des Pimentbaums in der Reihe der Weihnachtsgewürze wieder. Piment, auch Nelkenpfeffer genannt, ist scharf und erinnert in seinem Aroma an eine Mischung aus Zimt, Nelken und Muskat. Er soll der Naturheilkunde nach die Verdauung fördern und Blähungen mindern. Die karibische Küche nutzt die Blätter und das Holz für aromatische Grillgerichte, bei uns darf Piment hingegen in keiner Lebkuchen-Würzmischung fehlen und verfeinert Glühwein in besonderer Weise..

Piment macht beispielsweise die würzigen Dattelkekse von Mimi aus Ihrem „Mimis Fairycakes Blog“ zusammen mit Anis, Zimt und Nelken so richtig lecker.

Der weihnachtliche Apfelpunsch von Julia und ihrem Blogazine „Subvoyage“ enthält hingegen unter anderem Sternanis, Vanille, Piment und Kardamom.

Und wenn dann die kulinarischen Vorbereitungen abgeschlossen sind, lässt es sich mit einer schönen Tasse Kaffee gut entspannen… Und wer dabei ebenfalls die Weihnachtsgewürze aromatisch einbringen möchte, findet bei Stefanie von „Genuss Sucht“ auch hierfür das passende Rezept für weihnachtlichen Gewürzkaffee.

 

Weihnachtsaroma in Hülle und Fülle

Die vielfältigen Aromen der Weihnachtsgewürze wecken bei vielen Menschen Kindheitserinnerungen. Ist die Weihnachtsbäckerei erst gestartet, durchströmen die Räume aparte Düfte leckerer Plätzchen und Köstlichkeiten, die als Geschenke oder eigene Verwöhnmomente gleichermaßen Freude machen. Lassen Sie sich von den Gewürzen inspirieren und vergessen Sie bei aller Hektik im Alltag und Vorweihnachtszeit nicht die kleinen Auszeiten, bei denen die Seele auch mal baumeln darf.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit mit aromatischen Gewürzen, die den Gaumen und alle Sinne ansprechen und Ihnen hoffentlich mit den tollen Rezepten in unserer Liste die Weihnachtsbäckerei verschönern.


 

 

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6 Antworten

  1. Sina
    | Antworten

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag und fürs Verlinken meines bunten Eintopfs!

    Liebe Grüße Sina
    http://www.giftigeblonde.wordpress.com

    • Herbaversum
      | Antworten

      Der Eintopf sprach mich einfach so sehr an – der musste dabei sein! 🙂

  2. Eileena
    | Antworten

    also mein Liebling, nicht nur an Weihnachten ist Zimt! eine ordentliche Portion ist in meinem selbstgemachtem Cappuchinopulver drin, ich mache gern Sirup für Kaffee oder Cappu (auch da mit Zimt,logo) und bei dem meisten Plätzchenrezepten ist ne Portion Zimt echt lecker. An zweiter Stelle steht bei mir die Vanille, ich mache mir immer meinen Vanillezucker selber,lecker!

  3. Sandra
    | Antworten

    Ein tolles Gewürz-Spezial mit wirklich verführerischen Rezepten. Schade, dass es noch kein Duft-Internet gibt 😉

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Herbaversum
      | Antworten

      Das stimmt absolut, liebe Sandra, bei Gewürzen würde sich das wirklich lohnen. 🙂

  4. Klaus-Peter Baumgardt
    | Antworten

    Das war eine tolle Artikel-Idee, und schön umgesetzt – erfreulich! Und ich schaue dann mal, was mit Tonka-Bohnen machbar ist, bzw. leite es weiter.

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